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SUMMARY:Shall I build a dam? – Kai Kobayashi
DESCRIPTION:Münchener Biennale / schwere reiter München \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMusiktheater von Kai Kobayashi\, Simone Aughterlony und Joseph Wegmann \n\n\n\nKomposition: Kai KobayashiRegie & Choreographie: Simone AughterlonyDramaturgie: Sebastian HanusaLichtdesign\, Video: Joseph Wegmann \n\n\n\n01.06. 18:00 schwere reiter \n\n\n\n02.06. – 04.06. jeweils 20:00 schwere reiter \n\n\n\nOhne Wasser wäre kein Leben möglich\, es ist die Voraussetzung dafür\, dass unser Körper entsteht\, gedeiht\, wächst und überlebt. Und zugleich ist Wasser in ständigem Fluss\, steht für Austausch und Verwandlung – in den verschiedenen Aggregatzuständen und immer wieder andere Gestalt annehmend\, unterschiedliche Körper durchströmend und miteinander verbindend. Wasser steht für Intimität und Nähe und hat zugleich die kosmologische Dimension jenes Elements\, das alles Leben auf dieser Erde in Beziehung zueinander setzt. \n\n\n\nHieran anknüpfend fragt SHALL I BUILD A DAM? aus einer posthumanen feministischen Perspektive nach Wegen\, Körper\, Klänge\, Texte und Bewegungen in Bezug zu setzen um damit zu einer Form von Zusammenspiel und Gemeinschaft zu kommen\, die Möglichkeiten jenseits einer anthropozentrischen Perspektive mit ihren traditionellen Subjekt-Objekt-Relationen erkundet. \n\n\n\nDie Dinge werden im Fluss sein\, sich gegenseitig beeinflussen\, sich ineinander aufnehmen und sich aufeinander beziehen. Es geht um Schuld und Komplizenschaft\, Diebstahl und Geschenk\, Poesie und Politik\, Viskosität\, Erstarren\, Verdampfen und Verfließen. \n\n\n\nIn SHALL I BUILD A DAM? arbeitet die Komponistin Kai Kobayashi\, die sich seit Jahren intensiv mit Musiktheater befasst\, zum ersten Mal mit Choreograf*in und Performer*in Simone Aughterlony und Lichtdesigner und Bühnenbilder Joseph Wegman zusammen. Und zugleich setzt die Münchener Biennale mit diesem Projekt die erfolgreiche Kooperation mit der Deutschen Oper Berlin fort\, mit der gemeinsam dieses Stück entsteht als ein Projekt\, in dem Entwicklungen und Transformationen als räumlicher Prozess sicht- und hörbar werden. \n\n\n\nMit: Noa FrenkelMit: Chiara Feldmann \n\n\n\nEnsemble KNM BerlinTheo Nabicht\, KontrabassklarinetteMatthias Jann\, Posaune:Richard Valitutto\, PianoAnnette Riessner\, AkkordeonKirstin Maria Pientka\, Viola \n\n\n\nDauer: ca. 70 min.Einführung mit Sebastian Hanusa am 02.06.\, 19:15 Uhr\, schwere reiter. \n\n\n\nTickets: muenchenticket.net \n\n\n\n \n\n\n\nPremiere in Berlin: 21.06.2024Weitere Vorstellungen in Berlin\, Deutsche Oper: 22.06.2024\, 27.06.2024\, 28.06.2024\, 29.06.2024 \n\n\n\nEine Koproduktion der Münchener Biennale und der Deutschen Oper Berlin. Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale
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SUMMARY:Poems by Alpha – Adi Gelbart
DESCRIPTION:Berghain (Klub)\, Berlin  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto © Yoel Culiner \n\n\n\nPoems by Alpha – Adi Gelbart & Ensemble KNM Berlinim Rahmen von reading music – the season \n\n\n\nMittwoch\, 12.6.2024 Einlass: 20:00\, Beginn: 21:00 (Eintritt ab 18 Jahren) \n\n\n\nBerghain (Klub)Wriezener Bahnhof\, 10243 Berlin  \n\n\n\nDer Multimediakünstler Adi Gelbart lässt Postpunk und zeitgenössische Musik aufeinandertreffen und geht dabei humorvoll einer essenziellen Frage nach: Wie lässt sich Kreativität definieren\, wenn Computer selbst die Führung übernehmen? \n\n\n\nGemeinsam mit dem Ensemble KNM Berlin interpretiert Gelbart Gedichte von »Alpha« – einem Computer\, der darauf ausgelegt ist\, ›schlechte‹ Lyrik zu schreiben\, die bewusst so klingt\, als hätte sie sich ein Computer ausgedacht. Im Konzert schlägt die gefühlvolle und vielschichtige Musik des Streichquartetts eine Brücke zwischen computerisiertem Künstler und menschlichem Publikum. Gelbarts Arbeit hat die aktuellen Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz spielerisch vorweggenommen. Sie versteht sich heute als Reaktion darauf – eine Art Stinkefinger in Richtung KI-generierte Kunst. \n\n\n\nPoems by Alpha (2020)für Streicher\, Sprachsynthese und ElektronikKomposition: Adi Gelbart\, Gedichte: Alpha \n\n\n\nAdi Gelbart\, Synthesizer/Bassklarinette \n\n\n\nEnsemble KNM BerlinTheodor Flindell\, ViolineMichael Yokas\, ViolineKirstin Maria Pientka\, ViolaCosima Gerhardt\, Violoncello \n\n\n\nAdi Gelbarts überbordende Kreativität braucht mehr als ein Ventil. Der Multi-Instrumentalist hat sich sein souveränes Spiel auf dem Saxophon\, der Bassklarinette oder dem Cembalo als Autodidakt angeeignet. Neben seinem retrofuturistischen Soloprogramm hat er als Komponist Streichquartette auf höchstem Niveau geschrieben. Darüber hinaus gehen auf das Konto des Filmemachers Gelbart diverse Animationsfilme und 2018 veröffentlichte er schließlich mit »Egglike« seinen ersten Roman.Gelbart erzählt Geschichten; fast alle seiner Arbeiten haben einen narrativen Überbau. Taucht man hinein\, entdeckt man bizarre\, dabei in sich vollkommen stimmige Welten. Ein surreales Spiegel-Universum aus Klang\, Bild und Wort\, das stets nach der Synthese des Zugänglichen mit dem Komplexen strebt. Musikalisch fühlt sich Gelbart in den Bereichen von Jazz\, Library Music\, Industrial Music\, Musique Concrète\, zeitgenössische Musik oder Elektronik zu Hause. Ihn reizt das Spiel mit Symbolen und die Dekontextualisierung popkultureller Ikonen. Adi Gelbart lebt und arbeitet seit nunmehr sechzehn Jahren in Berlin. Seine Musik wurde auf diversen Plattenlabels veröffentlicht\, u.a. bei Felix Kubins Gagarin Records.https://gelbartcorp.com \n\n\n\nIn der dreiteiligen Reihe reading music – the season 2024 widmet sich das Ensemble KNM Berlin den Beziehungen zwischen Musik und (Schrift)sprache. Die drei Konzerte werden in Berlin und Mexico City (Mai 2024) präsentiert. »Bücher müssen ebenso bedächtig gelesen werden\, wie sie geschrieben werden.« Dieser Satz von Thoreau ist nicht nur eine radikale Forderung an uns (die Leser) und an ein neues Verhältnis zwischen Autor und Publikum. Er führt zugleich das Medium Zeit in die Rezeption ein. Hier kommt die Musik ins Spiel. Ist langsames\, interpretierendes Lesen von Texten\, Zeichen\, Symbolen nicht die ureigenste Kraft der Musik und ihrer Protagonist*innen? Ist nicht die Notation von Musik als gestauchte Zeit und komprimierter Raum zu verstehen? \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto (li): Adi Gelbart © Roberta Sant’Anna \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nTicket-Link\n\n\n\n\n\n\nerhältlich online über Rausgegangen oder KOKO36 \n\n\n\n\nFacebook Event\n\n\n\n\n* Schüler*innen (ab 18 Jahren)\, Studierende bis 30 Jahre\, Auszubildende\, Teilnehmer*innen an Freiwilligendiensten (BFD\, FSJ\, FÖJ)\, Erwerbslose\, Inhaber*innen von Sozialkarten und Senior*innen mit Zuzahlungsbefreiung für Arzneimittel erhalten gegen persönliche Vorlage eines entsprechenden Nachweises (vor Konzertbeginn) eine Ermäßigung auf den Ticketpreis. // Students up to age 30\, trainees\, participants in volunteer programs (BFD\, FSJ\, FÖJ)\, unemployed individuals\, holders of social cards\, and seniors with co-payment exemption for medication will receive a discount ticket upon personal presentation of appropriate proof (before the start of the concert). \n\n\n\nBarrierefreiheit: Der barrierefreie Zugang für Menschen mit motorischen Einschränkungen zu den Veranstaltungsräumen ist (u. a. per Fahrstuhl) gewährleistet. Es ist ein behindertengerechtes WC vor Ort. Begleitpersonen von Besucher*innen mit Behinderung erhalten ein kostenloses Ticket. Personen mit körperlicher Einschränkung und Begleitpersonen bitten wir um vorherige Anmeldung unter management[at]kammerensemble.de. \n\n\n\n\n\n\n\nreading music – the season ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin in Kooperation mit dem Casa del Lago UNAM\, Berghain Ostgut GmbH\, Radialsystem und der FAHRBEREITSCHAFT. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.Medienpartner: Digital in Berlin
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SUMMARY:Shall I build a dam? – Kai Kobayashi
DESCRIPTION:Deutsche Oper\, Berlin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nShall I build a dam? – Kai Kobayashi \n\n\n\nMusiktheater von Kai Kobayashi\, Simone Aughterlony und Joseph Wegmann \n\n\n\nKomposition: Kai KobayashiRegie & Choreographie: Simone AughterlonyDramaturgie: Sebastian HanusaBühne\, Kostüm\, Licht: Joseph Wegmann \n\n\n\n21.06. 20:00 Premiere \n\n\n\nWeitere Aufführungen: 22.06.2024\, 27.06.2024\, 28.06.2024\, 29.06.2024\, jeweils 20:00 \n\n\n\nOhne Wasser wäre kein Leben möglich\, es ist die Voraussetzung dafür\, dass unser Körper entsteht\, gedeiht\, wächst und überlebt. Und zugleich ist Wasser in ständigem Fluss\, steht für Austausch und Verwandlung – in den verschiedenen Aggregatzuständen und immer wieder andere Gestalt annehmend\, unterschiedliche Körper durchströmend und miteinander verbindend. Wasser steht für Intimität und Nähe und hat zugleich die kosmologische Dimension jenes Elements\, das alles Leben auf dieser Erde in Beziehung zueinander setzt. \n\n\n\nHieran anknüpfend fragt SHALL I BUILD A DAM? aus einer posthumanen feministischen Perspektive nach Wegen\, Körper\, Klänge\, Texte und Bewegungen in Bezug zu setzen um damit zu einer Form von Zusammenspiel und Gemeinschaft zu kommen\, die Möglichkeiten jenseits einer anthropozentrischen Perspektive mit ihren traditionellen Subjekt-Objekt-Relationen erkundet. \n\n\n\nDie Dinge werden im Fluss sein\, sich gegenseitig beeinflussen\, sich ineinander aufnehmen und sich aufeinander beziehen. Es geht um Schuld und Komplizenschaft\, Diebstahl und Geschenk\, Poesie und Politik\, Viskosität\, Erstarren\, Verdampfen und Verfließen. \n\n\n\nIn SHALL I BUILD A DAM? arbeitet die Komponistin Kai Kobayashi\, die sich seit Jahren intensiv mit Musiktheater befasst\, zum ersten Mal mit Choreograf*in und Performer*in Simone Aughterlony und Lichtdesigner und Bühnenbilder Joseph Wegman zusammen. Und zugleich setzt die Münchener Biennale mit diesem Projekt die erfolgreiche Kooperation mit der Deutschen Oper Berlin fort\, mit der gemeinsam dieses Stück entsteht als ein Projekt\, in dem Entwicklungen und Transformationen als räumlicher Prozess sicht- und hörbar werden. \n\n\n\nMit: Noa FrenkelMit: Chiara Feldmann \n\n\n\nEnsemble KNM BerlinTheo Nabicht\, KontrabassklarinetteMatthias Jann\, Posaune:Justine Eckhaut\, PianoChristine Paté\, AkkordeonKirstin Maria Pientka\, Viola \n\n\n\nDauer: ca. 70 min. \n\n\n\nWeitere Information: Deutsche Oper Berlin Tickets: webshop \n\n\n\nUraufführung am 1. Juni 2024 im Rahmen der Münchener Biennale im Schweren Reiter München \n\n\n\nFoto: Kai Kobayashi © privat \n\n\n\nEine Koproduktion der Münchener Biennale und der Deutschen Oper Berlin. Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.
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LOCATION:Deutsche Oper\, Bismarckstrasse 35\, Berlin\, 10627\, Deutschland
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SUMMARY:SPHERES – Festspillene I Nord-Norge
DESCRIPTION:Festspillene I Nord-NorgeNordic Hall Harstad (Norwegen)23.06.2024\, 7:30 pm \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSPHERES \n\n\n\nThree new works by three female composers from different European countries – Norway\, Poland and Iceland – united in a multimedia programme. All works were newly composed. \n\n\n\nMonika SzpyrkaInternal Monologue 2023for contrabass clarinet\, electric guitar\, cello\, contrabass\, electronics and video*The piece was composed with the support of the Danish Composers’ Society and KODA Kultur \n\n\n\nTine Surel LangeApotheosis 2023for contrabass clarinet\, electric guitar\, cello\, contrabass and video \n\n\n\nBergrún SnæbjörnsdóttirAxis Spirat 2023for contrabass clarinet\, electric guitar\, cello\, contrabass\, live electronics and light \n\n\n\nEnsemble KNM BerlinTheo Nabicht\, contrabass clarinet｜Seth Josel\, electric guitar｜Cosima Gerhardt\, violoncello｜Jonathan Heilbron\, double bassAndre Bartetzki\, sound/video \n\n\n\n \n\n\n\nInfo: https://festspillnn.no/en/taxonomy/term/188/spheres-noplis \n\n\n\nA cooperation project between Frequenz Festival (Kiel)\, Heroines of Sound Festival (Berlin)\, SPOR Festival (Aarhus) and Ensemble KNM Berlin.The project has been supported by the Municipality of Kiel\, the Musikfond e.V. and the Nordic Culture Fund.
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SUMMARY:SignsGames – Workshops in kyiv and berlin
DESCRIPTION:for kids\, teens\, and their adults \n\n\n\n\n\nHotel Continental — Art Space in Exile \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKyiv Contemporary Music Days (KCMD)\, an educational and concert platform for new music\, launches SignsGames\, a project designed to help families of displaced Ukrainians with children to overcome the psychological effects of the Russian full-scale invasion with the help of music. Created in cooperation with professional music collectives from Ukraine and Germany and Ukrainian contemporary classical composers\, the project focuses on the therapeutic aspects of collective music-making and group interactions\, aiming to promote new music among the younger generation. \n\n\n\nThe project will consist of eight free workshops for kids and teenagers in Kyiv (1–2 June 2024) and Berlin (30 June\, 6–7 July 2024). At the workshops\, children will learn what new music is and get to know professional musicians in a relaxed friendly setting: in Kyiv\, they will meet the members of the National Ensemble of Soloists Kyiv Camerata and in Berlin\, the musicians of the Ensemble KNM Berlin. The main part of the workshops\, however\, will be practical and playful: children will get to play music together with adult musicians. \n\n\n\nKCMD commissioned Ukrainian composers Renata Sokachyk and Yana Shliabanska to create musical pieces to be performed at workshops exclusively for the SignsGames project. The works are designed to be performed by professional musicians together with children and teenagers with no experience of playing musical instruments. Combining music-playing with games\, the pieces will deliberately include elements of randomness and surprise\, so children can learn new instruments without worrying about playing something wrong. \n\n\n\nThe project’s title refers to the series Signs\, Games and Messages by influential 20th-century composer György Kurtág. Signs\, Games and Messages are works for various instrumental ensembles\, in which the composer evokes light-hearted playfulness and invites the listener to explore the instruments for which the works are written. Similarly\, in their works\, Renata Sokachyk and Yana Shliabanska create a space for children and teenagers to play musical games\, explore musical instruments\, and live the experience of music-making within a real ensemble on an equal footing with professional musicians. \n\n\n\nThe workshops were developed in consultation with professional psychologist and music therapist Maryna Sliot. A safe space will be created for children\, teenagers\, and their families where they can relax\, meet new people\, have fun\, and learn something new. \n\n\n\n \n\n\n\nWORKSHOP SCHEDULEHotel Continental — Art Space in Exile\, Elsenstraße 87\, 12435 Berlin \n\n\n\nSunday\, 30 June\, 10:00–12:30 — kids Saturday\, 6 July\, 14:00–16:30 — teenagersSunday\, 7 July\, 10:00–12:30 — kids & 14:00–16:30 — teenagers \n\n\n\nEnsemble KNM Berlin \n\n\n\n\nRebecca Lenton\, flute\n\n\n\nTheo Nabicht\, bass and contrabassclarinet\n\n\n\nCosima Gerhardt\, cello\n\n\n\nJonathan Heilbron\, double bass\n\n\n\n\n \n\n\n\nFor more information and to register for a workshop: \n\n\n\nhttps://en.kcmd.eu/projects/signs-games \n\n\n\n\n\n\n\nAbout the project \n\n\n\nThe project is implemented in partnership with the National Ensemble of Soloists Kyiv Camerata\, Ensemble KNM Berlin\, and Neue Musik für Alle e.V.\, and with the support of «Culture Helps / Культура допомагає». \n\n\n\n«Culture Helps / Культура допомагає» is a project co-funded by the European Union under a dedicated call for proposals to support Ukrainian displaced people and the Ukrainian Cultural and Creative Sectors. The project is a cooperation between Insha Osvita (UA) and zusa (DE).
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LOCATION:Hotel Continental — Art Space in Exile\, Elsenstraße 87\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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