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SUMMARY:KNM CONTEMPORARIES – celebrities II
DESCRIPTION:FAHRBEREITSCHAFT | teilelager & KNM’s Garage 51 \n\n\n\n\n\n\n\nKNM CONTEMPORARIES – celebritiesmusic for distinct personalities \n\n\n\nKonzert | teilelager Sa 14.03.2026\, 20 Uhr \n\n\n\nInstallation | KNM’s Garage 51Sa 14.03.2026\, 19 – 22 UhrSo 15.03.2026\, 14 – 17 Uhr \n\n\n\nFAHRBEREITSCHAFT | teilelager & KNM’s Garage 51 \n\n\n\nDie achte Ausgabe der KNM CONTEMPORARIES richtet den Fokus auf Musik als Form persönlicher Widmung und Reflexion. Wir erleben minimalistisches Musiktheater\, eine kompositorische Auseinandersetzung mit Gilles Deleuze\, eine musikalische Begegnung mit dem Unheimlichen\, ein kammermusikalisches Werk von Hannes Seidl und ein klangliches Porträt der taiwanesischen Guzheng Spielerin Yen-Hsuan Wu. Mit einem Konzert und begleitender Installation präsentiert das Ensemble KNM Berlin Auftragswerke von Jorge Gómez Elizondo\, Cao Thanh Lan\, Joaquín N. Macedo\, AnA Maria Rodriguez und Hannes Seidl. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nCao Thanh Lan Bekommen (2024)für Stimme\, Flöte\, Kontrabassklarinette\, Elektronik und Bewegung (ca. 13 min) \n\n\n\nJorge Gómez ElizondoOne or Several Abstract Lines (2026\, UA)nach Deleuze\, mit einem Text von Federico García Lorcafür Violoncello und Kontrabass (ca. 15 min) \n\n\n\nJoaquín N. MacedoTopographien II – Spektren (2026\, UA)für Viola und Violoncello (ca. 10 min)verbunden mit einem installativen Teil für drei Instrumente  \n\n\n\nHannes SeidlMusic for my Children (2026\, UA)für sechs Instrumente (ca. 15 min) \n\n\n\nAnA Maria Rodriguez The more subtle level of meanings (2026\, UA)für Guzheng und Elektronik \n\n\n\n \n\n\n\nEnsemble KNM Berlin \n\n\n\nRebecca Lenton\, Flöte/Performance ｜ Theo Nabicht\, Bass- und Kontrabassklarinette/Performance ｜Theodor Flindell\, Violine ｜ Kirstin Maria Pientka\, Viola ｜ Cosima Gerhardt\, Violoncello ｜ Jonathan Heilbron\, Kontrabass \n\n\n\nCao Thanh Lan\, Performance/KeyboardYen-Hsuan Wu\, GuzhengAnA Maria Rodriguez\, Elektronik \n\n\n\nAndre Bartetzki\, Klangregie \n\n\n\n \n\n\n\n„KNM CONTEMPORARIES – celebrities“ ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin in Kooperation mit dem Radialsystem und der FAHRBEREITSCHAFT. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Das Ensemble KNM Berlin wird durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert.  \n\n\n\n\n\nAbendkasse und Online-Tickets über Rausgegangen \n\n\n\n\nOnline-Tickets
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SUMMARY:Crippled Symmetries – A Journey
DESCRIPTION:im Rahmen von MaerzMusik 2026Haus der Berliner Festspiele \n\n\n\n\n\n\n\nCrippled Symmetries – A Journey\n\n\n\nFang-Yi Lin / Tine Surel Lange / AnA Maria Rodriguez / Zesses Seglias / Ensemble KNM Berlin \n\n\n\nim Rahmen von MaerzMusik 2026Haus der Berliner Festspiele\, Seitenbühne \n\n\n\nDonnerstag\, 26.3.2026\, 20 Uhr \n\n\n\n \n\n\n\nDas Ensemble KNM Berlin begibt sich auf eine Reise\, um Momente des Zyklischen und Rituellen in der zeitgenössischen Musik zu erkunden. In Werken von Fang-Yi Lin\, Tine Surel Lange\, AnA Maria Rodriguez und Zesses Seglias entdecken die Musiker*innen\, wie Mythen und transzendente Erfahrungen sich mit individuellen Erinnerungen und Erlebnissen kreuzen.  \n\n\n\nGUA bedeutet im taiwanesischen Dialekt Hokkien nichts anderes als „Song“. Die Komposition von Fang-Yi Lin basiert auf zwei Gedichten von Hu Chang-sung (Oo Tiong-siong) und macht die unterdrückten Sprachen Taiwans sichtbar\, die nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1990 aus dem öffentlichen Leben verdrängt wurden. Durch diese Situation war es für die Komponistin zunächst eine Herausforderung\, in Hokkien verfasste Gedichte oder Romane in chinesischen Schriftzeichen zu lesen. Schließlich gelang ihr ein Verstehen durch lautes Lesen und Zuhören; eine Erfahrung\, die sie in Gesang übersetzte. Für GUA verwendet Fang-Yi Lin westliche und traditionelle Perkussionsinstrumente sowie ein taiwanesisches Kinderlied – „wie eine kleine Insel\, die die Kulturen und Sprachen vieler Communities trägt\, die gezwungen wurden\, sich zu verbergen.“ \n\n\n\nDie norwegische Komponistin und interdisziplinäre Künstlerin Tine Surel Lange führt eine intensive Auseinandersetzung mit der Beziehung von Mensch und Natur sowie den Mythen und Geschichten\, die dieses komplexe Verhältnis hervorbringt. In Apotheosis verflechten sich die eindringlichen visuellen Eindrücke eines erhabenen arktischen Strandes mit dem Mythos von Odin\, dem Allwissenheit und eine Position über allen Göttern zugeschrieben wird. Lange verbindet in ihren Untersuchungen eines „immer stärker werdenden Gott-Komplexes der Menschheit” visuelles Material und musikalische Bewegungen mit persönliche Erinnerungen und einer Suche nach Ewigkeit. \n\n\n\nDie argentinische Komponistin AnA Maria Rodriguez entwickelt in Nomenclature of Colours nuancenreiche klangfarbliche Assoziationen. Ausgehend von Forschungen des Geologen Abraham Gottlob Werner und Illustrationen des schottischen Pflanzenmalers Patrick Syme überträgt sie die 110 Abstufungen von Farbtönen\, die Werner in der belebten und unbelebten Natur beobachtete\, in eine Klangperformance. Das Publikum ist zur Erkundung feinster klanglicher und visueller Verschiebungen eingeladen\, während das intensive Hören der spektralen Klänge und die fein abgestimmten Lichtspiele einen ritualhaften Raum entstehen lassen. \n\n\n\nDer griechische Komponist Zesses Seglias befasst sich in …a drop on my fingers\, two lips as a fuzz\, a sun on our heads (is the pattern) mit Klangeindrücken am Rande des menschlichen Fassungsvermögens\, „so wie die Sonne jenseits des Universums liegt und über unseren Köpfen der Klang verlischt.” Im Zentrum seiner Komposition steht ein harmonisch komplexer und resonierender Klang. Wie in feinen\, engen Kreisen werden die spektralen Elemente dieses Klangs erkundet\, wodurch die zirkuläre Struktur des Stücks entsteht. Die Zeit scheint zuweilen stillzustehen\, dann öffnen sich metaphorische Fenster\, durch die die Lichter der Erinnerung wehen und ihre Spuren hinterlassen. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nFang-Yi Lin GUA (2024)für Schlagzeug solo nach zwei Gedichten von Hu Chang-sung (Oo Tiong-siong)Auftragswerk des Ensemble KNM Berlin \n\n\n\nTine Surel Lange Apotheosis (2023)für Kontrabassklarinette\, E-Gitarre\, Cello\, Kontrabass und Video Auftragswerk von Frequenz_Festival und Heroines of Sound Festival\, gefördert von Arts and Culture Norway\, geschrieben für das Ensemble KNM Berlin \n\n\n\n– Pause – \n\n\n\nAnA Maria Rodriguez Nomenclature of Colours (2024)für Streichtrio\, Elektronik\, resonierende Gongs und Videoprojektionen Auftragswerk von singuhr e. V. \n\n\n\nZesses Seglias …a drop on my fingers\, two lips as a fuzz\, a sun on our heads (is the pattern) (2026) Uraufführungfür Ensemble und optionale LichtinstallationAuftragswerk von Greek National Opera Alternative Stage und Ensemble KNM Berlin \n\n\n\nBesetzung\n\n\n\nEnsemble KNM BerlinRebecca Lenton – FlöteTheo Nabicht – Bass- und KontrabassklarinetteMichael Weilacher – SchlagwerkSeth Josel – E-GitarreTheodor Flindell – ViolineKirstin Maria Pientka – ViolaCosima Gerhardt – VioloncelloJonathan Heilbron – Kontrabass \n\n\n\nCrippled Symmetries ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin in Kooperation mit dem Busan International Contemporary Music Festival\, dem Fachbereich Musikwissenschaft der Freien Universität Berlin\, dem Frequenz_Festival Kiel\, dem Goethe-Institut Lima\, der Alternativen Bühne der Griechischen Nationaloper\, dem Kultur Büro Elisabeth\, MaerzMusik / Berliner Festspiele und Studio Acht Taipei. \n\n\n\nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
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