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SUMMARY:Crippled Symmetries – Frequenz Festival 2026
DESCRIPTION:KulturForum Saal\, Kiel \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCrippled Symmetries\n\n\n\nre.petition – re.cycling – re.setting \n\n\n\nWerke von Petra Strahovnik und AnA Maria Rodriguez / Juan Felipe Waller \n\n\n\n \n\n\n\nAusgehend von Morton Feldmans Spätwerk Crippled Symmetry erkundet die internationale Reihe des Ensemble KNM Berlin die Konzepte von Wiederholung\, Variation und Erneuerung aus vielfältigen kulturellen Sichtweisen. Was bedeutet dieses Paar aus »Repetition und Renewal« für Komponist*innen heute\, mit ihren je eigenen Traditionen\, Erfahrungen und Ausdrucksweisen? \n\n\n\nDie beteiligten Künstler*innen entfalten in ihren Arbeiten\, wie re.petition\, re.setting und re.cycling Klang\, Raum und Ritual prägen können. Sie zeigen\, wie sich aus scheinbar vertrauten Materialien\, Gesten oder Mustern neue Perspektiven und sinnliche Erfahrungen entwickeln – eine Einladung\, die Zyklen des Hörens\, Sehens und Bewegens aufmerksam wahrzunehmen. \n\n\n\n\n\n\n\nPetra Strahovnik – Re/Set \n\n\n\nfür Ensemble \n\n\n\nPetra Strahovnik leidet seit der Pandemie an Long Covid und musste neu lernen\, wie man leben und atmen kann. Ihre Komposition basiert auf dieser sehr persönlichen Erfahrung eines Neuanfangs. Um zurückzufinden\, studierte sie Heilmethoden aus aller Welt. »Re/Set« ist inspiriert von der Verbindung zwischen modernen Traumata\, wie sie Gabor Maté beschreibt\, und der kollektiven Weisheit alter und zeitgenössischer Praktiken. Das Stück greift Ideen aus dem Buch Breath sowie Traditionen wie Yoga Nidra\, Vipassana\, Visualisierung und Mantras auf und erforscht die tiefe Verbindung von Körper und Geist. Diese Praktiken sind ein kollektiver Schatz\, der über Generationen weitergegeben wurde und Werkzeuge für Erdung\, Heilung und Reflexion bietet. \n\n\n\nDie Komposition arbeitet mit re.cycling und re.thinking\, indem fragmentiertes Material zu einer zusammenhängenden\, sich entwickelnden Erzählung geformt wird. Atemähnliche Phrasierungen\, wiederholende Strukturen und rituelle Gesten schaffen einen Raum\, in dem Darsteller*innen und Publikum gemeinsam Introspektion und Verbundenheit erfahren. Die Komposition macht die Universalität dieser Praktiken erfahrbar und reflektiert zugleich ihre Fähigkeit\, Trennung und Trauma des modernen Lebens zu bewältigen. Ziel ist eine meditative\, immersive Erfahrung\, in der Klang\, Stille und Raum zu einem Ritual verschmelzen – eine abstrakte\, dennoch greifbare Verbindung zwischen der Weisheit der Vergangenheit und den Herausforderungen der Gegenwart. \n\n\n\nEnsemble KNM Berlin \n\n\n\nRebecca Lenton\, Flöte ｜ Theo Nabicht\, Kontrabassklarinette ｜ Theodor Flindell\, Violine ｜ Kirstin Maria Pientka\, Viola ｜ Cosima Gerhardt\, Violoncello ｜ Jonathan Heilbron\, Kontrabass \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnA Maria Rodriguez (ARG) / Juan Felipe Waller (MEX) – … make beauty out of debris … \n\n\n\nfür zwei Performer:innen\, Elektronik und Videoprojektion \n\n\n\n \n\n\n\nDas Werk ist eine Hommage an die Cartoneros\, die während der Finanzkrise 2001/2002 in Argentinien durch das Sammeln und Wiederverwerten von Müll überlebten und dabei das urbane Stadtbild nachhaltig prägten. Rodriguez und Waller widmen sich in ihrer dreidimensionalen Klanginstallation dem Zyklischen aus der Perspektive des Upcyclings. Sie recyceln den Klang von Plastikschläuchen\, defekten Instrumenten\, Elektronikschrott\, Ventilatoren\, Verpackungen und Fastfood-Zubehör und verwandeln scheinbar banale Alltagsobjekte in expressive Klangquellen. \n\n\n\nAlle Materialien stammen aus dem Müll und bleiben bewusst in ihrer ursprünglichen Form erhalten\, wodurch ihre ästhetischen\, klanglichen und symbolischen Potenziale hörbar werden. Die Künstler*innen erforschen\, wie Objekte\, die einst für den Gebrauch oder Konsum gedacht waren\, in einem neuen Kontext eine eigene poetische und musikalische Sprache entwickeln können. Ein gefundenes Objekt\, wie etwa ein Ventilator\, wird dabei zum visuellen und akustischen Symbol für zyklische Prozesse – Wiederholung\, Rotation\, Kreislauf und Transformation – und verweist zugleich auf die unaufhörlichen Zyklen von Konsum\, Verschleiß und Erneuerung in unserer Welt. \n\n\n\nIn ihrer Arbeit verbinden Rodriguez und Waller soziale Erinnerung\, Materialästhetik und musikalische Improvisation: Die Klanginstallation lädt das Publikum ein\, die Schönheit in scheinbarem Abfall zu entdecken und das Potenzial von Wiederverwertung als künstlerisches\, klangliches und metaphorisches Prinzip zu erleben. Das Werk wird so zu einem Raum\, in dem Geschichte\, Alltag und künstlerische Imagination miteinander verschmelzen. \n\n\n\nAnA Maria Rodriguez\, Komposition/Live-Elektronik/Performance \n\n\n\nJuan Felipe Waller\, Komposition/Analog-Elektronik-Motoren/Performance \n\n\n\nThomas Bruns\, Videoprojektion \n\n\n\n‍ \n\n\n\nCrippled Symmetries ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin in Kooperation mit dem Busan International Contemporary Music Festival\, dem Fachbereich Musikwissenschaft der Freien Universität Berlin\, dem Frequenz_Festival Kiel\, dem Goethe-Institut Lima\, der Alternativen Bühne der Griechischen Nationaloper\, dem Kultur Büro Elisabeth\, MaerzMusik / Berliner Festspiele und Studio Acht Taipei. \n\n\n\nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
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SUMMARY:CRIPPLED SYMMETRIES – Motifs in Contemporary Music
DESCRIPTION:ALTERNATIVE STAGE – Greek National Opera\, Athens \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCrippled Symmetries: Motifs in Contemporary Music\n\n\n\nThe first part of the concert will feature a new work by distinguished Greek composer Zesses Seglias titled … a drop on my fingers\, two lips as a fuzz\, a sun on our heads (is the pattern). This work\, commissioned by the Ensemble KNM Berlin\, is written for percussion\, flute\, clarinet\, violin\, viola\, violoncello\, and double bass. As the composer notes: “A large percussive sound lies at the core of the composition. Large not in volume\, but in terms of harmonic structure and resonance. A slow exploration of these spectral elements —each time within increasingly narrower circles— feeds the very shape of the piece. At times\, windows open\, and time seems to pause. And through these cracks\, sharp beams pass — like reflections of light that are nothing more than reminiscences of the original sound.” \n\n\n\nIn the second part\, the concert turns into an impressive multimedia environment with the presentation of the audiovisual performance-installation … make beauty out of debris…  by composers AnA Maria Rodriguez from Argentina and Juan-Felipe Waller from Mexico. This work for two percussionists\, electronics\, and video projection serves as a musical and political commentary on recycling and social resilience. Inspired by the Argentinian financial crisis (2001-2002) and the phenomenon of the “cantoneros” (cardboard and rubbish collectors)\, this work explores the concepts of circularity and reuse through the sound of paper\, cardboard\, and packaging materials. These everyday materials\, once part of the natural world\, transform on stage into sound bodies\, acquiring a new life and a poetic dimension. \n\n\n\n\n\n\n\nZesses Seglias – … a drop on my fingers\, two lips as a fuzz\, a sun on our heads (is the pattern)Ensemble KNM Berlin: Rebecca Lenton flute\, Theo Nabicht bass clarinet\, contrabass clarinet\, Theodore Flindell violin\, Kirstin Maria Pientka viola\, Cosima Gerhardt violoncello\, Jonathan Heilbron double bass\, Michael Weilacher percussion \n\n\n\nAnA Maria Rodriguez & Juan-Felipe Waller – … make beauty out of debris…AnA Maria Rodriguez composition\, live electronics\, performerJuan-Felipe Waller composition\, analog electronics – devices\, performerThomas Bruns sound\, video \n\n\n\n\n\n\n\nCrippled Symmetries is a project by Ensemble KNM Berlin in cooperation with Busan International Contemporary Music Festival\, Department of Musicology of the Free University of Berlin\, Frequenz_Festival Kiel\, Goethe-Institut Lima\, Greek National Opera Alternative Stage\, Kultur Büro Elisabeth\, MaerzMusik / Berliner Festspiele and Studio Acht Taipei.Funded by the Kulturstiftung des Bundes (German Federal Cultural Foundation). Funded by the Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Federal Government Commissioner for Culture and the Media). With the kind support of the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion.
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SUMMARY:The Nine Lives of Zosimos 
DESCRIPTION:Theater Strahl Probebühne \n\n\n\n\n\n\n\nThe Nine Lives of Zosimos– a telematic opera across four countries\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n»The Nine Lives of Zosimos« ist eine quasi ortsspezifische Oper\, die für eine telematische Aufführung konzipiert wurde. Die Musik stammt von Jostein Stalheim. Das Projekt findet in vier Ländern mit dem Ensemble KNM Berlin und verschiedenen Ensembles und Sänger*innen statt: Diese kommen am 24. Mai 2026 in Berlin\, Bergen (Norwegen)\, Piteå (Schweden) und Kairo (Ägypten) zusammen. \n\n\n\nDas Libretto schildert eine Reise durch Zeit und Raum\, vom Ägypten des 4. Jahrhunderts bis ins heutige Europa. Eine zentrale Herausforderung besteht darin\, parallele Bewegungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Nähe und Distanz zu schaffen. Durch den Einsatz telematischer Technologien kann die Präsenz mehrerer Orte in einer Live-Aufführung erzeugt werden. \n\n\n\nDie Aufführung verbindet Improvisation\, Video\, Tanz und Musik. Zosimos Ni Liv ist ein Libretto\, das vom indischen Tanz Navarasa inspiriert ist. Darin werden neun Emotionen – die allen Künsten gemeinsam sind – durch Tanz oder eine andere Kunstform ausgedrückt. Die neun Szenen des Librettos haben jeweils einen ‘Hauptcharakter‘\, während sich die Oper um die wiederkehrenden Themen ‘Freiheit‘ und ‘Angst‘ dreht: Sind wir jemals wirklich frei oder sind es letztendlich immer unsere Emotionen\, die uns leiten? \n\n\n\nLudvig Lindström\, Bariton – ZOSIMOSSilje Aker Johnsen\, Sopran/Tänzerin – MARIAZsuzsa Zseni\, Mezzosopran – THEODORAKevin Skelton\, Tenor – RIMOSChristine Magdy\, Sopran – AGATHOSAnna Risberg\, Mezzosopran – BLUMENMÄDCHENSilje Onstad Hålien\, Tänzerin – MONSTERBRAUT \n\n\n\nLibretto – Astrid Niebuhr KarlssonMusic – Jostein StalheimVisualisation – Jon HoemCostumes – Janne RobbestadChoreography – Anne Beate Lilletvedt.Sound Design Berlin – Andre Bartetzki \n\n\n\nDirector – Joseph W. Alford \n\n\n\nPartners:Ensemble KNM BerlinTCP/IP quartetErik Westbergs Vocal ensembleOrient Productions\, CairoLuleå Techincal UniversityWestern Norway University of Applied Sciences \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nZosimos is a virtually site-specific opera\, produced for telematic performance.  \n\n\n\nThe opera is composed by Jostein Stalheim.  \n\n\n\nThe project will be performed in and across four geographic locations that come together May 24\, 2026\, in Bergen\, Berlin\, Piteå and Cairo. \n\n\n\nThe libretto depicts a journey across time and space\, from Egypt in the 300s to present day Europe.  \n\n\n\nA central challenge is to create parallel movements between past and present as well as between proximity and distance. With the use of telematic technologies\, the presence of multiple sites can be created in a live performance.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nwww.zosimos.no
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LOCATION:Theater Strahl Studiobühne (Kulturhaus Schöneberg)\, Kyffhäuser Str. 23\, Berlin\, 10781\, Germany
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